Forschungsschwerpunkte

Forschungsschwerpunkte

Festkörper- und Atomphysik, Plasmaphysik, und Bio- und Umweltphysik. Bild: Heiße Plasmen - Protuberanzen auf der Sonne.

Umweltwissenschaften: Physik der Atmosphäre

Umweltwissenschaften: Physik der Atmosphäre

Blick aus dem Weltraum (ISS, ©NASA, Astronaut Scott Kelly).

Atome, Cluster und kolloidale Plasmen

Atome, Cluster und kolloidale Plasmen

Optische Analyse und spektroskopische Präzisionsmessung.

Kondensierte Materie und weiche Materie

Kondensierte Materie und weiche Materie

Quantensysteme, Nanostrukturen und Transport, Statistische Physik und Biophysik. Bild: 3D Nanostrukturierung im Reinraum.

Einer der fünf Schwerpunktbereiche der Universität Greifswald ist der Schwerpunkt Plasmaphysik. Die Plasmaphysik in Greifswald besitzt eine nahezu 100-jährige Tradition und wird heute durch das Institut für Physik der Universität Greifswald und die außeruniversitären Forschungsinstitute, das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e. V. (INP) und das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP). Damit ist Greifswald ein Zentrum der Plasmaforschung in Europa und weltweit. Auf dem Gebiet der Niedertemperaturplasmen werden am Institut für Physik und am INP sowohl die physikalischen Grundlagen dieser Plasmen als auch deren Anwendungen in den Bereichen Material- und Nanowissenschaften, Umwelt, Energie und Lebenswissenschaften untersucht. Die Forschung an Hochtemperaturplasmen ist am IPP konzentriert. Gegenwärtig ist beim Wendelstein 7-X die 1. Hälfte der 2. Betriebsphase erfolgreich abgeschlossen. Die Zeit bis zum Sommer 2018 wird nun für weitere Ausbauten und die Inbetriebnahme neuer Anlagen benötigt. Der gegenwärtige Plan sieht die Wiederaufnahme des Plasmabetriebs im Juli 2018 vor. Mit diesem Experiment soll die Tauglichkeit des Stellaratorprinzips für ein Fusionskraftwerk demonstriert werden. Kooperationen bestehen zwischen diesen drei Einrichtungen in vielfältiger Weise. Darüber hinaus gibt es Kooperationen des Instituts für Pharmazie und der Universitätsmedizin mit dem INP bei der Anwendung von Niedertemperaturplasmen.
Der jüngste Schwerpunktbereich der Universität Greifswald, Environmental Change: Responses and Adaptation, verbinden Natur- und Geisteswissenschaften im Bereich der ökologischen Umweltforschung.

Forschungsschwerpunkt "Plasmaphysik"     Forschungsschwerpunkte der Universität

Koordinierte Programme der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit Beteiligung der Physik

Joint Research Projects

Graduiertenkollegs

Es gibt fünf Graduiertenkollegs an der Universität, eines mit Beteiligung des Institut für Physik:

  • GRK 1947
    BiOx – Biochemical, Biophysical, and Biomedical Effects of Reactive Oxygen and Nitrogen Species on Biological Membranes
    Sprecherin: Prof. Christiane A. Helm

Graduiertenkollegs