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Mini-Kältelabor in der Falle

Skizze des Versuchsaufbaus © PRL /Graphical Abstract

Mit Unterstützung von Prof. Dr. Lutz Schweikhard vom Institut für Physik der Universität Greifswald hat ein Team der Universität Innsbruck Heliumtröpfchen in einer Multi-Reflexions-Ionenfalle gespeichert. Mit der Verlängerung der Zeitspanne um vier Größenordnungen im Vergleich zu bisherigen Methoden eröffnen sich neue experimentelle Möglichkeiten der Erforschung physikalischer und chemischer Prozesse. Zur Demonstration wurden Wassermoleküle in die Heliumtröpfchen eingelagert und ihre Absorption der thermischen Strahlung der umgebenden Vakuumapparatur bei Zimmertemperatur untersucht.

Link zur Pressemitteilung: Neues Zeitfenster für den Nano-Kosmos: Greifswalder Physiker treibt Durchbruch in der Speicherung von Helium-Nanotröpfchen voran - Universität Greifswald